Neueste Geschichten
Aktuelles aus der ZIMT Redaktion
Einfach alles vergessen
Immer mehr Jugendliche in Wien erleben eine Drogenüberdosis. Doch an den Unterstützungsprogrammen für sie wird eingespart.
Im Rauschen der Blätter pfeift der Kopf leiser
Die Natur kann heilsam sein. Welche Chancen hat der Wald in der Therapie psychischer Erkrankungen?
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
Auf der falschen Spur
Borderline, Depression, Trauma: Immer wieder werden Menschen mit Autismus fehldiagnostiziert. Was macht die Autismus-Diagnose so fehleranfällig?
„Ich bin eher auf der Butterseite gelandet“: Mwita
Der Musiker und Filmemacher Mwita Mataro feierte dieses Jahr das Erscheinen seines ersten Filmes Austroschwarz. Hinter den Kulissen lebt er mit einer bipolaren Störung.
Still am Limit: Mara
Mara lebt mit einer Angststörung. Erst als alles zusammenbricht, hält sie inne – und hört zum ersten Mal auf sich selbst.
Die neue ZIMT Winterausgabe ist da!
Gedanken im Nebel – das neue Heft rückt in den Fokus, was oft verschleiert wird. Psychische Erkrankungen bleiben zu oft im Verborgenen, Scham zwingt zum Schweigen. Zeit, das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Mit ehrlichen Erfahrungsberichten, Interviews, die Zusammenhänge erklären, und tiefgehenden Recherchen – über KI in der Therapie, Narzissmus im Alltag, Love-Scamming, selektiven Mutismus, Bipolarität, Kontrollverlust in der Psychiatrie, Waldbaden als Psychotherapie, uvm.
Wie immer mit zahlreichen Übungen zum Stressabbau, Entspannung und Achtsamkeit – für deine mentale Auszeit auf dem Sofa, im Café oder eingekuschelt unter der Decke.
Jetzt entdecken oder im Jahresabo nach Hause bekommen.
Dem Glück hinterher – Wege in und aus der Sucht
Schwerpunktthema
Einfach alles vergessen
Immer mehr Jugendliche in Wien erleben eine Drogenüberdosis. Doch an den Unterstützungsprogrammen für sie wird eingespart.
„Es gibt keine gesunde Menge Alkohol“
Welche Rolle spielt unsere Kultur beim Thema Alkoholsucht und was braucht es für eine wirksame Prävention? Ein Interview über Alltagskonsum und den Weg zur Hilfe.
Ein ganz normaler Rausch
Alkoholkonsum ist gefährlich. Für viele gehört Trinken zum Zusammensein einfach dazu. Aber gerade das macht den Ausstieg so schwer.
Wetten, du verlierst?
Satte Gewinne auf der einen, Schulden auf der anderen Seite. Glücksspiel treibt jährlich Tausende Menschen in Suchterkrankungen mit gravierenden Folgen. Warum werden gefährdete Menschen nicht geschützt?
Auf Kosten der Menschen
Lisa Brunner, Obfrau der ARGE Suchtvorbeugung, im Interview über die Gefahren des Glücksspiels, Gamification im Alltag und warum der Staat Österreich kein Interesse daran hat, Spielsucht einzudämmen.
Zwischen Hoffnung und Verzweiflung: Dominic
Dominics Mutter greift auf Alkohol und Beruhigungstabletten zurück, um mit schwierigen Situationen umgehen zu können. Schafft sie den Ausweg aus der Sucht?
„Das Pferd von hinten aufzäumen” oder: Warum es so schwer ist, die richtige Therapie zu finden
Ewald Lochner über die Rolle von Klassismus bei psychischen Erkrankungen, wie Armut und Sucht zusammenhängen und warum man so häufig an die falschen Therapeut:innen gerät.
Portraits
Geschichten über euch
Lorenz und ich
Annas Urgroßonkel wurde im Nationalsozialismus wegen einer psychischen Erkrankung umgebracht. Eine Spurensuche.
„Ich bin eher auf der Butterseite gelandet“: Mwita
Der Musiker und Filmemacher Mwita Mataro feierte dieses Jahr das Erscheinen seines ersten Filmes Austroschwarz. Hinter den Kulissen lebt er mit einer bipolaren Störung.
Still am Limit: Mara
Mara lebt mit einer Angststörung. Erst als alles zusammenbricht, hält sie inne – und hört zum ersten Mal auf sich selbst.
Die Maske ablegen: Sara
Saras ADHS schien lange unsichtbar. Heute zelebriert sie ihre Neurodivergenz offen.
Durchgebrannte Sicherung: Sarah
Stress, Kopfschmerzen, Daueranspannung. Lange ignoriert Sarah die Warnzeichen – bis nichts mehr geht. Dann ordnet sie ihr Leben neu.
Zwischen Protest und Panik: Magdalena
Wer die Klimakrise ernst nimmt, bekommt es rasch mit der Angst zu tun. So auch Magdalena.
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